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Das Wesen der Mathematik liegt in ihrer Freiheit.
Georg Cantor 1883


Virtuelles Museum des Instituts für Mathematik der Martin-Luther-Universtät Halle-Wittenberg
zur Geschichte der Mathematik in Wittenberg und Halle


Abteilungen:
  1. Die Mathematik an der Leucorea zu Wittenberg 1502-1816
  2. Leben und Werk einiger Mathematiker, die in Wittenberg gewirkt haben
  3. Die Mathematik an der Universität Halle 1694-1816
  4. Die Mathematik an der vereinigten Universität Halle-Wittenberg 1816-1969
  5. Leben und Werk einiger Mathematiker, die in Halle gewirkt haben
  6. Studenten, Doktoranden und Privatdozenten in Halle
    Viele bekannte Mathematiker haben in Halle studiert, promoviert bzw. als Privatdozent gewirkt. Einige von ihnen wollen wir in dieser Abteilung würdigen.
    • E. E. Kummer (1810-1893) - Schüler von H. F. Scherk und Lehrer von G. Cantor
    • Eugenio Beltrami (1835-1900) - Ehrendoktor der Philosophischen Fakultät
    • Friedrich Meyer (1842-1898) - Ehrendoktor der Philosophischen Fakultät
    • Hermann Wiener (1857-1939) - Wegbereiter der Hilbertschen Geometrie
    • Paul Stäckel (1862-1919) - Entdecker des Gaußschen Tagebuches
    • Hans Brandes (1883-1965) - Promovierte über axiomatische Einfachheit
    • Frieda Nugel (1884-1966) - Die erste in Halle promovierte Mathematikerin
    • Gustav Doetsch (1892-1977) - Sein Name ist mit der Laplace-Transformation verbunden
    • Reinhold Baer (1902-1979)
    • Heinrich Grell (1903-1974)
  7. Die historische Sammlung mathematischer Modelle an der Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg
    • Eine kurze Einführung
    • Katalog
  8. Spezielle Aspekte der neueren Geschichte
  9. Berichte zur Geschichte der Mathematik in Wittenberg und Halle

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